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Frage zur Strategie ger Achse

 
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RussischerWinter
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 13, 2009 11:35 pm    Titel: Frage zur Strategie ger Achse Antworten mit Zitat

Hi,
ich hab gerade ein Spiel am Laufen, das mich auf eine Idee gebracht hat, und ich will mal Fragen, ob ihr dazu Erfahrungen gemacht hat.

In dem Spiel lief es für den Deutschen eigendlich nicht so gut. Ein Egy-Block kam gar nicht erst zu Stande und der Ami hat sich da eingenistet, während UK mit Unterstützung des Russen Len hielt.
Der Deutsche spielte dann einfach recht devensiv. Er hatte seine Hauptarmee in Eeu, machte Weu zum Abtauschland und sorgte dafür, dass ich nicht in Europa landen konnte. Das hab ich ich dann doch geschafft, weshalb ich die folgende Frage jetzt hier stellen kann:

Wenn Ger eine Anlandung in Europa verhindet, hat der Ami ja wieder das Problem wie er seine Einheiten einsetzt. Wenn der Ami nur mit seinen Einheiten über Alg Richtung Per läuft, muss UK direkt Mos und Cau unterstützen nud Ger wird recht bald Len haben. Geht die USA auch über Len wird Afrika bald der Achse gehören.

Ich gehe also mal von folgender Situation aus:
Die Inseln im Pazifik sind alle Jap. Jap hat seine Flotte in RED, hat Saf und tauscht Eaf und Ken oder Cng mit dem Ami.
Der hat Egy und eine Flotte in BLA, mit der er Ukr/Blk tauscht und Einheiten nach Cau bringt. Dazu hat er so 5 trn in BLA.
Len wird von UK mit Unterstützung von Rus gehalten.

Bisher sind alle meine Spiele nicht zu diesem Stand gekommen, da vorher immer irgendwas anderes passiert ist.
In solch einer Situation müssen die Allies meiner Meinung nach versuchen Len, Cau und Mos zu halten, da es für sie weiter bergab gehen würde, wenn sie eines der Länder verlieren.

Hat jemand schon mal ein Spiel gehabt, das so ähnlich lief?
Also
1. keine Anlandung in Euroa
2. Len, Egy und Cau den Alliierten
3. Ami bringt Einheiten über BLA zu Cau

Ist das eine Situation, die auf lange Sicht den Achsen nutzt, und die holen sich als nächstes Len.
Oder nutzt sie den Allies? Sie halten alles und haben irgenwann genug Einheiten um auf Ger zu gehen.

Ist das also eine für die Achse erstrebenswerte Situation?

mfg RW
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algol
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 13, 2009 11:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

In den meisten Fällen sollte es auf lange Sicht vorteilhafter für die Allies sein...kann man immer ganz leicht daran erkennen, welche Seite pro Runde mehr Kohle verdient...wenn die Allies Len und Egy halten(Cau sowieso), sollten sie eigentlich 5-10 IPC pro Runde mehr abgreifen und damit langfristig das Spiel gewinnen...
Was ich bei deiner Konstellation ziemlich übertrieben finde, sind die 5 Transen in Bla!
Ich denke, mit 2-3 kommt man da locker aus...du musst ja nicht jede Runde genauso viel nach Cau schaffen, wie in Alg ankommen, sonst geht Egy irgendwann wieder flöten...außerdem kosten dich die vielen Trn ja auch ein Heidengeld, was dir an anderer Stelle fehlt...
Wenn ich es schaffe, Egy mit den Allies unter Kontrolle zu bringen, beginne ich meistens mit dem Ami im Pazifik etwas Stunk zu machen!
Dadurch wird der Jappi gezwungen, dort auch ein paar Kräfte zu sammeln und kann so nicht mehr seine kompletten Ressourcen gegen den Russki schmeißen...
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RussischerWinter
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BeitragVerfasst am: Di Jul 14, 2009 12:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

mit 2-3 trn bringt man halt auch nicht wirklich viel nach Cau. Aber auf die Idee in den Pazifik zu gehen, nachdem mir Egy gehört, bin ich noch nicht gekommen.
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Alphawolf81
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BeitragVerfasst am: Di Jul 14, 2009 6:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

RussischerWinter hat Folgendes geschrieben:
mit 2-3 trn bringt man halt auch nicht wirklich viel nach Cau. Aber auf die Idee in den Pazifik zu gehen, nachdem mir Egy gehört, bin ich noch nicht gekommen.


CAU zu halten ist meiner Ansicht nach auch nicht Sache des Amerikaners. Allenfalls kann er im Lauf der Zeit ein paar Ftr dorthin schicken. Denn für diese Aufgabe ist der Russe, evtl. unterstützt durch einige UK-Einheiten, die von MOS runterkommen, zuständig.

Der Ami hat Afrika zu halten, NWY, wenn das den Briten an anderer Stelle entlastet, und WEU/SEU zu bedrohen oder auch, ein wenig Ärger im Pazifik zu machen. Für alles andere müsste er seine Nachschublinien zu weit strecken, was er sich erst dann erlauben sollte, wenn das Spiel schon so gut wie gewonnen ist.
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Panther
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BeitragVerfasst am: Di Jul 14, 2009 8:14 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn der Ami nur mit seinen Einheiten über Alg Richtung Per läuft, muss UK direkt Mos und Cau unterstützen nud Ger wird recht bald Len haben. Geht die USA auch über Len wird Afrika bald der Achse gehören.


Das sehe ich eigentlich nicht so. Wenn Egy befreit ist, sollte es dem Ami möglich sein über Nordafrika Truppen Richtung Cau zu schicken, während UK und Rus Karelien halten. Wenn der Japse in Per sehr stark ist, kann es, wie Algol schon sagt, Sinn machen auch im Pazifik aktiv zu werden

Ablenkungsmanöver können übrigens oft wirkungsvoll sein, um den Gegner "aus dem Gleichgewicht" zu bringen. Die Schwierigkeit dabei ist nur, dass man genau kalkulieren muss, dass man selbst nicht (deutlich) mehr Resourcen aufwendet, als der Gegner.
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RussischerWinter
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BeitragVerfasst am: Di Jul 14, 2009 10:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Mich wundert es wirklich, dass ihr hier alle der Meinung seid, es wäre sinnvoll mit dem Ami, wenn man Egy hat, in den Pazifik zu gehen.
Ich fand immer, als Ami bringt das nichts, da Jap mit seiner ansonsten unbeschäftigten Flotte aus RED mal kurz rüber fährt und verhindert, dass man wirklich was gewinnt.

@Alphawolf:

Das mit dem Bedrohen ist so ne Sache. Wenn der Ger Wert darauf legt, dass keiner in Europa anlanden kann, und das dicht macht. Wohin dann mit den Ami Einheiten.
Also wenn der Deutsche Europa dicht mach liefen meine Spiele ungefähr wie folgt ab:
Ger muss Len UK+Rus-Unterstützung überlassen.
Jap sammelt sich in Per.
Dann rückt der irgendwann nach Kaz.
Um Cau und Mos zu halten muss Len an den Deutschen gegeben werden.
Daraus folgt das Problem die UK-Einheiten nach Mos zu bringen.
Cau und Mos sind irgendwann nicht mehr beide geg Jap haltbar.
Und wenn der Ami über Trj kommen will, dann kann er erst nach Trj, wenn Jap aus Per nach Kaz gezogen ist. Wenn der Jap seinen Vormarsch gut plant, ist der Ami eine Runde zu spät da.

Läuft das bei euch irgendwie grundlegend anders?

Wie laufen denn Spiele in den oberen Punkteregionen ab?
Das Problem hängt ja auch wieder mit der ewigen Frage zusammen, welchen Weg der Ami gehen soll.
Ich hab zu diesen Themen bisher noch nichts von jemandem in den oberen Punkteregionen gehört, was erklärt, wieso er so weit oben ist. Ihr müsst doch irgendwelche taktischen Tricks oder ausgeklügelten Strategien haben. Oder woran liegt euer Punktereichtum?
Wie wärs ihr verratet das einfach mal:)

Eins noch: Ich hab noch nie hier im DAAK den Deutschen mit einer Armee über das Festland kommen besiegt. Wenn ihr nicht in Europa anlanden könnt und USA nicht Einheiten auf die "Eurasische Platte" bringt, wer macht dann Ger kaputt? UK?
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Alphawolf81
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BeitragVerfasst am: Di Jul 14, 2009 5:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So einfach kann man gar keine Antwort auf deine Fragen geben, denn jedes Spiel läuft ein wenig anders ab, auch wenn immer die gleiche Strategie gewählt werden sollte. Es kommt auch viel auf die Nuancen an. Wieviel Einheiten schickt man jeweils wohin, was genau baut man jeweils für Nachschub usw...

Außerdem kann ich mir schwer vorstellen, dass Deutschland sonderlich früh irgendwelche größeren Erfolge gegen den Russen verbuchen kann, wenn es erstmal damit beschäftigt ist, Europa nach Außen hin zu versiegeln. Denn dafür braucht man viel Infanterie und die wiederum ist ja bekanntlich im Angriff ziemlich schwach.

Von daher wär es z.B. leicht, als Brite auch viel Inf per Seeweg nach ARC zu stellen und die dann wenn nötig von dort aus nach MOS weiterzuleiten. Und wenn dann der Deutsche irgendwann kommt, hat er es sehr schwer, nach MOS reinzukommen.

Der Ami muss halt dann Afrika über den EGY-Block erstmal halten und sollte dann evtl. versuchen, den Japaner zu ärgern, indem er ihn auch wieder über den Pazifik angreift, sobald eine feste Nachschublinie nach Europa aufgebaut wurde.

Ist aber alles hier viel zu vage, um detaillierte Taktiken aufzuführen, denn die müssen sich jeweils nach der aktuellen Spielsituation richten und können nicht vorweg mal eben pauschal abgehandelt werden.
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Guardian
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BeitragVerfasst am: Di Jul 14, 2009 5:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

RussischerWinter hat Folgendes geschrieben:
Mich wundert es wirklich, dass ihr hier alle der Meinung seid, es wäre sinnvoll mit dem Ami, wenn man Egy hat, in den Pazifik zu gehen.
Ich fand immer, als Ami bringt das nichts, da Jap mit seiner ansonsten unbeschäftigten Flotte aus RED mal kurz rüber fährt und verhindert, dass man wirklich was gewinnt.




Auch das kann (je nach Situation) ein strategischer Erfolg sein bzw. zu einem werden.
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algol
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BeitragVerfasst am: Di Jul 14, 2009 11:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich braucht man sich keine Hoffnungen zu machen, die jap. Flotte zu überrüsten! Darum geht es nicht...aber wenn man es schafft, die meistens doch recht ansehnliche RED-Flotte in den Pazifik zu bewegen, ist das schon ein Riesenerfolg, da dann die Störfeuer in Afrika wegfallen und die Marines sich auf andere Sachen konzentrieren können...
Ich finde es in den meisten Fällen ausreichend, wenn der Ami jede Runde 2 inf nach Cau bringt...dadurch wird der Russki unheimlich entlastet, da der Ami optimal die Länder in Asien für ihn abtauschen kann...wenns der Ami packt, optimal, wenns ers nur cleart, kann ein T34 blitzen...spart dem Russen sehr viel inf...
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Alphawolf81
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 15, 2009 12:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

algol hat Folgendes geschrieben:
Natürlich braucht man sich keine Hoffnungen zu machen, die jap. Flotte zu überrüsten! Darum geht es nicht...aber wenn man es schafft, die meistens doch recht ansehnliche RED-Flotte in den Pazifik zu bewegen, ist das schon ein Riesenerfolg, da dann die Störfeuer in Afrika wegfallen und die Marines sich auf andere Sachen konzentrieren können...
Ich finde es in den meisten Fällen ausreichend, wenn der Ami jede Runde 2 inf nach Cau bringt...dadurch wird der Russki unheimlich entlastet, da der Ami optimal die Länder in Asien für ihn abtauschen kann...wenns der Ami packt, optimal, wenns ers nur cleart, kann ein T34 blitzen...spart dem Russen sehr viel inf...


Unter einer Voraussetzung ist ein Überrüsten der Jap-Flotte aber doch möglich. Nämlich dann, wenn der Japaner den EPO-Angriff nicht ausgeführt hat und zugleich die BEN-Flotte Borneo erobert und den Trn in ECH vernichtet oder man anderweitig den Japaner kurzfristig stört, indem man sämtlich in Reichweite befindlichen Einheiten in IND platziert und somit FIC bedrohen kann usw. In den meisten Fällen wird der Japse EPO angreifen. Jedoch kann man es evtl. hinbekommen, dass dies unterlassen wird, wenn der Ruski gleich mal seine 6 Inf in BRY als Bedrohung platziert und der Brite wie schon gesagt, auch noch seinen Teil leistet. Der Japaner ist sehr stark, aber selbst er kann in der 1. Runde nicht alles zugleich schaffen (CHI, EPO, MAN u. FIC sichern, BEN-Flotte killen) und deshalb kann es schon mal vorkommen, dass EPO ausfällt, da eh damit gerechnet wird, dass die meisten Spieler so gut wie nie ein KJF spielen. Good
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Frontschwein
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BeitragVerfasst am: Do Jul 16, 2009 8:51 pm    Titel: Re: Frage zur Strategie ger Achse Antworten mit Zitat

RussischerWinter hat Folgendes geschrieben:

Hat jemand schon mal ein Spiel gehabt, das so ähnlich lief?
Also
1. keine Anlandung in Euroa
2. Len, Egy und Cau den Alliierten
3. Ami bringt Einheiten über BLA zu Cau

Ist das eine Situation, die auf lange Sicht den Achsen nutzt, und die holen sich als nächstes Len.
Oder nutzt sie den Allies? Sie halten alles und haben irgenwann genug Einheiten um auf Ger zu gehen.

Ist das also eine für die Achse erstrebenswerte Situation?

mfg RW


Um nochmal auf die eigentliche Ausgangssituation zurückzukommen:

Ich hatte schon wiederhohlt solche Situationen und war als Alliierter immer in der Predulje: Man bekommt zwar mehr IPC, man hat vielleicht mehr Einheiten auf dem Brett, aber der Japaner erhöht trotzdem immer mehr den Druck aud MOS. Der Engländer geht voll auf den Dt, der Russe teilt seine Kräfte, teils gegen GER, teils gegen JAP und USA gehen gegen JAP und unterstützen den Russen. Aber die Wege sind lang für den Ami und die Kräfte verteilen sicht etwas: ein paar inf gehen beim Abtauschen in WEU, SEU , BLK oder UKR drauf. Ein paar inf schippert man nach CAU und der Rest steht in EGY und kann nicht weiter nachTRJ oder PER weil dann der Japaner zu stark wird.
Summa summarum haben die Alliierten mehr Einheiten , bekommen mehr IPC, aber der Japaner macht den Russen in MOS platt, bevor der Dt vor die Hunde geht.

Deswegen würd ich sagen, dass zwar prinzipiell eine solche Spielsituation eher positiv für die Alliierten ist, aber sie müssen zusehen, dass sie aggressiv gegen den Dt spielen und so schnell wie möglich GER einnehmen. Einfach nur weiterspielen und sich auf seinen "10 IPC mehr pro Runde " ausruhen geht in die Hose , wegen der geballten Macht des Japaners.
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Panther
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 17, 2009 3:37 pm    Titel: Re: Frage zur Strategie ger Achse Antworten mit Zitat

Frontschwein hat Folgendes geschrieben:

Ich hatte schon wiederhohlt solche Situationen und war als Alliierter immer in der Predulje: Man bekommt zwar mehr IPC, man hat vielleicht mehr Einheiten auf dem Brett, aber der Japaner erhöht trotzdem immer mehr den Druck aud MOS.


Ich vermute du meinst "Bredouille", oder? Smile
Allerdings stimme ich dir zu, dass man in der Situation nicht automatisch gewonnen hat. USA muss versuchen Einheiten nach Cau zu bringen, wenn über Per nicht geht, dan über Kar. Auch der Engländer kann ein paar Einheiten nach Asien bringen wenn der Deutsche gut unter Kontrolle ist. Oder eben über den Pazifik, die Allies müssen in jedem Fall verhindern, dass der Japse übermächtig wird.
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Frontschwein
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 18, 2009 4:14 pm    Titel: Re: Frage zur Strategie ger Achse Antworten mit Zitat

Panther hat Folgendes geschrieben:


Ich vermute du meinst "Bredouille", oder? Smile


"Garage ?! Oh , wir haben einen Franzosen hier" (Zitat Moe von den Simpsons)

Danke , dass dus für mich gegoogelt hast Rolling

Ne im Ernst, steh mit diesen französischen, eingedeutschten Wörtern total auf Kriegsfuss.

Mit dem Engländer Einheiten an die (Süd)-Ost Front bringen ist sone Sache. Irgendwer muss halt mal den Dt. plattmachen, allerdings kommt man oft trtzdem nicht drumherum, weil sonst Mos genommen wird.
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Panther
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 20, 2009 7:52 am    Titel: Re: Frage zur Strategie ger Achse Antworten mit Zitat

Frontschwein hat Folgendes geschrieben:

"Garage ?! Oh , wir haben einen Franzosen hier" (Zitat Moe von den Simpsons)


Ich, nö; ich hatte (außer Englisch) nur Latein in der Schule. ehm ehm Über deine Zwickmühle bin ich trotzdem gestolpert, mit "P" und "j", das kam mir irgendwie nicht vertraut vor.

Sicherlich ist UK in Asien nicht optimal eingesetzt, vor allem auch weil er zwischen Russen und Japsen dran ist. Aber wie du schon sagst, manchmal muss er trotzdem Feuerwehr spielen.
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FURIA ROJA
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 20, 2009 3:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte aber an dieser Stelle nochmal daran erinnern, dass es eine deutsche Stadt gibt, die sich zwar ohne "P" und "J" schreibt, aber immerhin so:

Droyßig

Da freue ich mich jedes Mal wieder drüber, wenn ich die A9 entlang fahre... Besonders erfreue ich mich an der Ypsilon-Scharf-S-Kombination. Die finde ich gelungen.
_________________
"Wenn Gott gewollt hätte, dass Menschen fliegen, hätte er ihnen Flügel gegeben."

oder

"Ein hübsches kleines Nichts, das Sie da beinahe anhaben, gefällt mir."
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